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<p>In AC/DC supplies, input filter capacitors are used to reduce the ripple on the full wave rectified line voltage. In DC/DC converters they can be used to void off any transients that become present on the line, or even to maintain the input voltage when the main line voltage is fully interrupted. For example, if hold time (loss of input voltage) is required on the primary side, C1 could become hundreds or thousands of farads. In this case the 47uF capacitor is used to void off any transients on the Power over Ethernet input line. </p>

The plaintiffs' attorneys are expected later in the trial to call expert witnesses to testify that IPA contains carcinogens and that it also breaks down the chemicals Moore was exposed to, furthering absorption of those chemicals into the skin and blood stream.

Nachdem die passiven Bauelemente (Kondensatoren, Induktivitäten, Widerstände und Hochfrequenz-Bauelemente) 2002 ein Minus von mehr als 25 Prozent hinnehmen mussten, ist 2003 eine Stabilisierung des Marktes und eine leichte Umsatzsteigerung von 1,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr festzustellen. Der spürbare Anstieg in der Nachfrage nach passiven Bauelementen in Stückzahlen wird jedoch durch einen nach wie vor vorhandenen Preisdruck teilkompensiert, was im Jahr 2003nur moderates Umsatzwachstum zulässt.

Auch die elektromechanischen Bauelemente, Schalter, Steckverbinder und Geräteschutzsicherungen, entwickelten sich 2003 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr. Sie konnten mit einem Umsatz von 2,6 Milliarden Euro ein leichtes Plus von 0,4 Prozent auf dem deutschen Markt aufweisen.

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Der Leiterplattenmarkt zeigt nach ZVEI-Angaben 2003 ebenfalls kaum Veränderungen gegenüber dem Vorjahr (minus 0,6 Prozent). Er erreicht mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro lediglich das Niveau von 1995.

Der deutsche Markt für die nächsthöhere Wertschöpfungsstufe der Bauelemente — die elektronischen Baugruppen — kommt nach Erhebungen des ZVEI auf einen Umsatz von insgesamt 21,4 Milliarden Euro und kann sich 2003 gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 1,5 Prozent gut behaupten.

Unterschiedliche Entwicklungen in den Abnehmerbranchen

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Bezogen auf die einzelnen Abnehmersegmente entwickelt sich die Nachfrage nach elektronischen Bauelementen unterschiedlich. Die Kfz-Elektronik als größtes Abnehmersegment kann einen vergleichsweise starken Anstieg von 8,2 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro verzeichnen. Die Automobilindustrie baut ihre Position als stärkster Nachfrager nach Bauelementen mit einem Anteil am Gesamtmarkt von nunmehr 31,8 Prozent deutlich aus. Die Ursache sieht der ZVEI im nach wie vor zunehmenden Einsatz von elektronikbasierten Applikationen im Automobil. Anwendungen, die noch vor kurzer Zeit ausschließlich hochpreisigen Fahrzeugen vorbehalten waren, werden heute in Mittelklassefahrzeugen eingesetzt und generieren dort einen hohen Bedarf an elektronischen Bauelementen. Beispiele sind Anwendungen in der Telematik sowie sicherheitsrelevante Applikationen wie das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP).

Der zweitstärkste Abnehmerbereich ist die Datentechnik, die mit einem Anteil von 23,9 Prozent knapp vor der Telekommunikation mit 22,2 Prozent liegt und diese von Rang zwei ablöst. Die Industrieelektronik als viertgrößtes Segment repräsentiert 17,1 Prozent des deutschen Marktes für Bauelemente. Einen starken Rückgang weist die Unterhaltungselektronik mit einem deutlichen Minus von 13,8 Prozent auf ein Nachfragevolumen von 402 Millionen Euro auf.

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Mit Blick auf den Umsatz generiert die Telekommunikation ein leicht erhöhtes Volumen von 3,8 Milliarden Euro (plus 0,8 Prozent), während die Datentechnik mit 4,1 Milliarden Euro (plus 17,9 Prozent) nunmehr als zweitstärkster Nachfrager für elektronische Bauelemente am deutschen Markt auftritt. Die Industrieelektronik orderte Bauelemente im Wert von 2,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Konsum- und Unterhaltungselektronik spielten mit Anteilen von je etwa 2,5 Prozent in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle.

Europa und der Weltmarkt

Their future looks very bleak,” he said. Retail is becoming less and less a sales path as Wi-Fi gets integrated in cellular phones and elsewhere. It's not wise to offer a single-threaded portfolio.”

But, said Craig Barratt, chief executive of Atheros Communications, the oracles portending their demise are false. For Barratt, the key to survival is execution.

Those [WLAN chip vendors] that have executed well will survive,” he said. Those that didn't can hide within a larger company [through buyouts or mergers].”

For Barratt, viability correlates with maintaining technological leadership and executing on that. So far, Barratt counts numerous PC vendors and more recently consumer device makers–including four TV makers–among Sunnyvale, Calif.-based Atheros' list of customers.

Such innovation at the chip level, combined with what continues to be a rapidly growing market, is one reason why Craig Mathias, principal at Farpoint Group, Ashland, Mass., believes there's still room for stand-alone WLAN companies.